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4 Leserbriefe zum Thema Lehrplan 21

Wir Eltern sollten endlich erwachen

Bei der Sexualkunde im Lehrplan 21, geht es nicht nur um Aufklärung, sondern um die Meinungsbildung, unserer Kinder. Die Schüler haben, kein Recht, wertende Massstäbe an, die ihnen gelehrten Sexualformen, anzulegen. Sie sind verpflichtet, den, Wissensstand der Sexualpädagogen, vorbehaltlos anzunehmen.

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Über die 57. Session der UNO-Frauenrechtskommission

Mit, einer Beteiligung von über 6000 Frauen, aus über 600 NGOs war diese Session, die, vom 4. bis zum 15. März 2013 in New York, stattfand, ein Höhepunkt von Seiten der Zivilgesellschaft., Die Brisanz des Themas «Eliminierung und, Prävention von Gewalt gegen Frauen und Mädchen», rief nach vermehrtem Engagement, denn als 2003 die, Kommission das Thema «Gewalt gegen Frauen und, Menschenrechte» aufgriff, konnten sich die UNOMitgliedstaaten, nicht auf ein Konsensdokument einigen.

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Abendland, 30.06.13

Bereits letzten November hat die Stiftung «Sexuelle Gesundheit Schweiz» (früher PLANeS) gemeinsam mit dem Bundesamt für Gesundheit im «Schulverlag Plus» ein Comic Buch mit dem Titel «HOTNIGHTS» («heisse Nächte») […]

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Schweizerzeit, 21.06.13

Ende Juni 2013 soll das «Kompetenzzentrum für Sexualpädagogik und Schule» an der PHZ in Luzern geschlossen werden. Es war angetreten, für alle Kantone die Grundlagen für die Einführung von obligatorischem Sexualunterricht ab […]

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Schweizerisches Katholisches Sonntagsblatt, 16.06.13

Was aber hat nun der Lehrplan 21 (LP21) mit den Bestrebungen der Sexualpädagogen zu tun? Sehr viel ! Denn der LP21 wird gleichsam das Eintrittstor und die rechtliche Grundlage sein für die obenbeschriebene sexuszentrierte Erziehungsform und Welt- anschauung. Und in der Tat ist auch der Grundlagenbericht des LP21 in derselben Gesinnung geschrieben wie die obenerwähnten Grundlagenpapiere über Sexualpädagogik. Bedeutsam für unsere Überlegungen ist der Hinweis, dass im LP21 neue Fachbereiche geschaffen wurden, vor allem der sog. «Überfachliche Bereich».

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